Kanarische Inseln · 3.1.2026

Timanfaya Nationalpark auf Lanzarote: Tickets, Bustour und Anfahrt auf eigene Faust

Národní park Timanfaya na Lanzarote: Jak se tady dostat a co si nenechat ujít

Aktualizováno 27.9.2026

Schwarze Lavafelder bis zum Horizont, dazwischen Kraterränder in Rost, Ocker und Aschgrau, und irgendwo unter deinen Füßen ist die Erde immer noch heiß: Der Timanfaya Nationalpark im Südwesten von Lanzarote ist der Ort, an dem du am ehesten glaubst, auf dem Mars gelandet zu sein. Die Spanier nennen das Herz des Parks Montañas del Fuego, auf Deutsch meist Feuerberge. Hineinspazieren darfst du hier nicht einfach, und genau das überrascht viele. Wir zeigen dir, wie der Besuch 2026 abläuft, wie du Tickets bekommst, wie du ohne Tour hinkommst und was du rund um den Park nicht verpassen solltest.

Warum du den Timanfaya Nationalpark sehen musst

Lanzarote wirkt ohnehin wie ein anderer Planet: Vulkanebenen, Kunst von César Manrique an jeder zweiten Ecke und ein Atlantik, der mal türkis, mal tiefblau ist. Aber nirgends zeigt die Insel so deutlich, wie rau sie eigentlich ist, wie in Timanfaya. Für uns gehört der Park zu den seltsamsten und zugleich schönsten Orten, an denen wir je waren.

An einem einzigen Vormittag siehst du, wie Wasser in einem Rohr im Boden in Sekunden zu einer zischenden Dampffontäne wird, wie trockenes Reisig in einer Erdspalte von selbst Feuer fängt und wie die Erde schon wenige Zentimeter unter der Oberfläche glüht. Mit dem Parkbus fährst du über die Ruta de los Volcanes mitten durch das heißeste Stück des Parks, vorbei an glatten roten Hängen, erstarrten Lavawellen und Schlackenkegeln. Und wer mehr will, geht mit einem Ranger auf die Tremesana-Route, eine der wenigen Wanderungen, die überhaupt in den Park hineinführen.

TIPP: Du planst gerade deinen Lanzarote-Urlaub? Über die schönsten Sehenswürdigkeiten auf der ganzen Insel schreiben wir in einem eigenen Artikel: Lanzarote Ausflugsziele.

Lavafelder und Vulkankegel im Timanfaya Nationalpark auf Lanzarote


Geschichte der Feuerberge: wie die Ausbrüche Lanzarote verändert haben

Am 1. September 1730 riss bei dem Dorf Timanfaya die Erde auf, und zur Ruhe kam sie erst im April 1736. Diese knapp sechs Jahre gehören zu den längsten Vulkanausbrüchen, die in historischer Zeit dokumentiert sind. Lava und Asche begruben einen großen Teil des Westens von Lanzarote, zahlreiche Dörfer verschwanden, darunter das namensgebende Timanfaya, und die fruchtbarsten Felder der Insel lagen danach unter Gestein. 1824 meldeten sich die Vulkane noch einmal, kürzer, aber heftig genug, um neue Krater zu hinterlassen.

Seit 1974 ist das Kerngebiet ein Nationalpark, also die höchste Schutzkategorie, die Spanien vergibt. Rund 51 Quadratkilometer sind streng geschützt, und der Zugang ist genau geregelt. Das hat zwei Gründe: Die junge Lavalandschaft ist extrem empfindlich, und ganz ehrlich, verbrennen will sich hier auch niemand.

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Timanfaya Nationalpark oder Los Volcanes: wo ist der Unterschied?

Das wird ständig verwechselt. Der Timanfaya Nationalpark ist nur der streng geschützte Kern mit den Feuerbergen. Rundherum liegt der Naturpark Los Volcanes (Parque Natural de Los Volcanes), und dort findest du viele der Orte, die auf Fotos oft einfach unter „Timanfaya“ laufen, etwa El Golfo, Los Hervideros oder die Caldera Blanca. Das Weinbaugebiet La Geria gleich östlich davon ist wiederum eine eigene geschützte Landschaft. Unser Tipp für den perfekten Tag: vormittags Timanfaya, nachmittags La Geria und El Golfo. Das ist einer der besten Tage, die du auf den Kanaren haben kannst.

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Timanfaya Nationalpark: rote und schwarze Vulkanhänge der Feuerberge

Timanfaya Nationalpark: der komplette Guide für deinen Besuch

Genug um den heißen Brei geredet, heiß wird es gleich ohnehin. Wie kommst du hin, was siehst du wirklich, wohin darfst du, und was lohnt sich in der Umgebung?

Wie läuft die Besichtigung ab, und kann man über 100 °C heißen Boden laufen?

Das Wichtigste vorweg: Den Timanfaya Nationalpark kannst du nicht einfach auf eigene Faust erkunden. Du fährst mit dem eigenen Auto bis zum Islote de Hilario, dem kleinen Plateau mit Parkplatz, Restaurant und Vorführplatz, und von dort geht es nur noch mit dem Parkbus weiter. Der Boden ist an vielen Stellen immer noch richtig heiß: An der Oberfläche misst man am Islote de Hilario 100 bis 120 °C, wenige Meter tiefer sind es mehrere hundert Grad. Klingt nach Einschränkung, lohnt sich aber trotzdem, versprochen.

Der Bus nimmt dich mit auf die Rundfahrt über die Ruta de los Volcanes, die etwa 35 Minuten dauert und zwischen Kratern, Lavaströmen und Schlackenkegeln hindurchführt. Aussteigen darfst du unterwegs nicht, die Landschaft ziehst du dir durch die großen Fenster rein. Die Farben der Krater sind unglaublich: Aus der Ferne sieht es aus, als würden die Hänge noch glühen. Zurück am Islote de Hilario zeigen dir Mitarbeiter die geothermischen Vorführungen: Wasser, das als Dampffontäne aus dem Rohr schießt, und Reisig, das in einer Spalte Feuer fängt. Danach kannst du ein paar Schritte auf dem Plateau gehen oder im Restaurant El Diablo Hähnchen essen, das über der Hitze des Vulkans gegrillt wird.

TIPP: Wenn dich Vulkane nicht mehr loslassen, schau dir den Stromboli an. Dort siehst du einem aktiven Vulkan bei der Arbeit zu.

Ausflüge und Touren zum Timanfaya Nationalpark auf Lanzarote

Anfahrt: so kommst du zum Timanfaya Nationalpark

Nach Lanzarote fliegst du aus Deutschland direkt, zum Beispiel ab Frankfurt, Düsseldorf, München oder Berlin, der Flug dauert gut vier Stunden. Vor Ort ist ein Mietwagen die bequemste Lösung. Die Zufahrt zweigt von der LZ-67 zwischen Yaiza und Tinajo ab. Hinter der Einfahrt bleibst du im Auto sitzen, bis du oben am Islote de Hilario ankommst. Dort parkst du kostenlos und steigst in den offiziellen Bus über die Ruta de los Volcanes um. Vom Flughafen bei Arrecife sind es rund 28 Kilometer, gut 40 Minuten, von Puerto del Carmen etwa eine halbe Stunde und von Playa Blanca knapp eine halbe Stunde.

Ohne Auto ist ein organisierter Ausflug die einfachste Wahl. Meistens kombiniert er den Timanfaya Nationalpark mit La Geria, Los Hervideros und der grünen Lagune am schwarzen Strand von El Golfo, einem der bekanntesten Fotomotive von Lanzarote. In der Hochsaison staut es sich auf der Zufahrt trotzdem, komm also lieber früh und hab dein Ticket schon auf dem Handy, denn Netz und Internet sind im Park schwach.

TIPP: Wir empfehlen, einen organisierten Ausflug über GetYourGuide zu buchen. Da weißt du genau, was du kaufst und wie der Tag abläuft, und musst dich um nichts kümmern. Das lohnt sich vor allem, wenn du keinen eigenen Mietwagen hast.

Straße durch die Lavalandschaft zum Timanfaya Nationalpark

Wann du in die Feuerberge fahren solltest

Den Timanfaya Nationalpark kannst du das ganze Jahr über besuchen, und genau das macht Lanzarote für uns aus Mitteleuropa so attraktiv. Im Winter läufst du im T-Shirt herum, während zu Hause Schnee liegt, im Sommer brauchst du Hut und eine große Flasche Wasser. Am angenehmsten sind Frühling und Herbst, wenn weniger los ist und die Hitze erträglich bleibt. Im Sommer ist die Sonne hart und Schatten gibt es kaum, im Winter bläst oft kräftiger Wind, und manchmal zieht Calima auf, Staub aus der Sahara, der den Himmel gelblich färbt. Beeindruckend ist der Park aber zu jeder Jahreszeit. Rechne rund um die deutschen Schulferien, Ostern und Weihnachten mit deutlich mehr Andrang.

Tickets, Eintritt und Öffnungszeiten

Seit einiger Zeit gibt es Tickets für den Timanfaya Nationalpark nur noch online, und zwar immer für ein bestimmtes Datum und ein festes Zeitfenster. Erwachsene zahlen 30 €, Kinder von 7 bis 12 Jahren 15 €, jüngere Kinder sind frei (Stand September 2026, laut Verkaufsseite der Inselzentren CACT). Enthalten sind die Busfahrt über die Ruta de los Volcanes und die Vorführungen am Islote de Hilario, insgesamt solltest du etwa anderthalb Stunden einplanen. Geöffnet ist täglich von 9:30 bis 15:45 Uhr. Sei 15 Minuten vor deinem Zeitfenster am Kassenhäuschen, um das Ticket zu validieren, und merk dir: Umbuchen oder stornieren kannst du nicht. Die Preise ändern sich regelmäßig, schau deshalb vor der Buchung auf die aktuellen Angebote oder direkt auf die offizielle Seite von CACT Lanzarote.

Unterkunft in der Nähe des Timanfaya Nationalparks

Im Park selbst kannst du natürlich nicht übernachten, aber in der Umgebung gibt es ein paar gute Optionen. Wir waren mehrere Wochen auf Lanzarote, sind die Insel kreuz und quer abgefahren und haben dabei oft die Unterkunft gewechselt.

  • Yaiza: Das weiße Dorf Yaiza liegt dem Park am nächsten, bis zum Islote de Hilario sind es etwa 20 Minuten. Gemütlich wohnst du in der Casa de Hilario, etwas schicker im Hotelito La Era B&B, einem kleinen Landhotel mitten im Ort.
  • Puerto del Carmen: Im beliebtesten Badeort der Insel, rund eine halbe Stunde vom Park entfernt, bietet das Hotel Lanzarote Village ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Wenn du dir etwas gönnen willst, nimm die bekannten Lani’s Suites de Luxe direkt am Atlantik.

UNSER UNTERKUNFTSTIPP: Am besten hat es uns in dieser Gegend, von der aus alles schnell erreichbar war, im Caybeach Sun gefallen. Die Zimmer waren schön und hatten eine kleine Küche, und an der Poolbar gab es richtig gute Drinks.

Timanfaya Nationalpark und 6 Orte, die du in der Umgebung sehen solltest

Wenn du den Timanfaya Nationalpark mit dem Mietwagen besuchst, hast du den Rest des Tages frei, und rund um den Park liegen einige der schönsten Ecken von Lanzarote. Alle diese Orte erreichst du vom Islote de Hilario in weniger als einer halben Stunde.

  • El Golfo und Charco de los Clicos (grüne Lagune): Eine smaragdgrüne Lagune in einem halb vom Meer abgetragenen Krater direkt am Atlantik. Der schwarze Sand und die roten Felswände rundherum sorgen für einen Farbkontrast, den du so schnell nicht vergisst.
  • Parque Natural de Los Volcanes (Naturpark): Mehrere der Orte auf dieser Liste liegen im Naturpark, der den Timanfaya Nationalpark umschließt. Dass hier kein „Nationalpark“ auf dem Schild steht, macht das Erlebnis kein bisschen schwächer.
  • Die LZ-67 (Fotostopps in der Vulkanlandschaft): Schon die Fahrt über diese Straße ist ein Erlebnis, links und rechts nichts als Lava und Kraterkegel. Auch ohne Ticket für die Feuerberge kannst du an den Haltebuchten anhalten und die Stimmung aufsaugen.
  • La Geria (Weinbaugebiet): Weinreben in schwarzer Vulkanasche, jede geschützt von einer halbrunden Steinmauer gegen den Wind. Ein toller Ort, um in einer der Bodegas den Malvasía zu probieren und zu verstehen, wie auf diesem Boden überhaupt etwas wachsen kann.
  • Caldera Blanca (Kraterwanderung): Ein riesiger, gut erhaltener Krater, zu dem eine leichte Wanderung über die Lavafelder bei Mancha Blanca führt. Vom Kraterrand blickst du über die Feuerberge von Timanfaya bis zum Atlantik.
  • Los Hervideros (Lavaklippen und Brandung): Eine wilde Lavaküste, an der sich der Atlantik in Spalten und Höhlen bricht, als würde das Wasser kochen. Daher kommt auch der Name. Am eindrucksvollsten ist es bei starkem Seegang und zum Sonnenuntergang.

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Vulkankrater in der Umgebung des Timanfaya Nationalparks auf Lanzarote

Kamelreiten in Timanfaya

Wusstest du, dass auf Lanzarote Kamele leben? Genauer gesagt Dromedare, und die kamen schon im 15. und 16. Jahrhundert aus Nordafrika auf die Insel. Weil sie Trockenheit und schwieriges Gelände locker wegstecken, wurden sie zu wichtigen Helfern in der Landwirtschaft und beim Transport von Lasten. Als die traditionelle Landwirtschaft im 20. Jahrhundert an Bedeutung verlor, fanden sie eine neue Aufgabe im Tourismus. Am bekanntesten sind die Kamelritte am Echadero de los Camellos an der LZ-67 am Rand des Timanfaya Nationalparks, wo du zu zweit auf einem Dromedar ein Stück über die Vulkanhänge schaukelst. Heute sind die Tiere nicht nur eine Attraktion, sondern auch ein Symbol der Insel.

Dromedare am Rand des Timanfaya Nationalparks auf Lanzarote

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Häufige Fragen (FAQ)

Wie kommt man zum Timanfaya Nationalpark?

Am einfachsten mit dem Mietwagen. Die Zufahrt zu den Feuerbergen zweigt von der LZ-67 zwischen Yaiza und Tinajo ab. Hinter der Einfahrt bleibst du im Auto, bis du den Parkplatz am Islote de Hilario erreichst, dort parkst du kostenlos. Weiter geht es nur mit dem offiziellen Bus über die Ruta de los Volcanes, zu Fuß oder mit dem eigenen Auto kommst du nicht in den Kern des Parks. Ohne Mietwagen buchst du am besten einen organisierten Ausflug ab Puerto del Carmen, Playa Blanca oder Costa Teguise.

Was kosten die Tickets für den Timanfaya Nationalpark und was ist enthalten?

Erwachsene zahlen 30 €, Kinder von 7 bis 12 Jahren 15 €, Kinder bis 6 Jahre sind frei (Stand September 2026). Im Preis sind die rund 35 Minuten lange Busfahrt über die Ruta de los Volcanes und die geothermischen Vorführungen am Islote de Hilario enthalten. Das Ticket gilt für ein bestimmtes Datum und ein festes Zeitfenster, umbuchen oder erstatten lässt es sich nicht.

Kann man Tickets für Timanfaya vor Ort kaufen?

Nein, nach den aktuellen Regeln der Inselzentren CACT gibt es Tickets für die Montañas del Fuego nur noch online, immer für einen bestimmten Tag und eine Uhrzeit. Kauf dein Ticket also vorher und lad den QR-Code aufs Handy, denn im Park ist der Empfang schwach. Sei 15 Minuten vor deinem Zeitfenster am Kassenhäuschen.

Wie sind die Öffnungszeiten und wie lange dauert der Besuch?

Die Montañas del Fuego sind täglich von 9:30 bis 15:45 Uhr geöffnet. Für den ganzen Besuch mit Busfahrt, Vorführungen und einem kurzen Rundgang auf dem Plateau solltest du etwa anderthalb Stunden rechnen. In der Hochsaison kann sich auf der Zufahrt trotz Zeitfenster ein Stau bilden, plane also etwas Puffer ein. Das Besucherzentrum in Mancha Blanca hat laut dem Tourismusamt von Lanzarote von 9:00 bis 16:45 Uhr geöffnet.

Kann man im Timanfaya Nationalpark auf eigene Faust wandern?

Nur sehr eingeschränkt. Die bekannteste Wanderung ist die geführte Tremesana-Route ab Yaiza: rund drei Kilometer, etwa drei Stunden, leicht und kostenlos. Buchen musst du sie über das Reservierungsportal der spanischen Nationalparks (reservasparquesnacionales.es), höchstens einen Monat im Voraus. Die Gruppen sind klein, die Teilnahme ist ab 16 Jahren möglich, und die Führung ist in der Regel auf Spanisch. Wer die Sprache der gebuchten Gruppe nicht versteht, wird nicht mitgenommen. Daneben gibt es die Küstenroute (Ruta del Litoral). Außerhalb des Nationalparks, etwa zur Caldera Blanca, kannst du frei wandern.

Wo kann man in Timanfaya Kamelreiten?

Die Kamelritte starten am Echadero de los Camellos an der LZ-67 zwischen Yaiza und dem Nationalpark. Auf einem Dromedar sitzen zwei Personen, der Ritt führt ein kurzes Stück über die Vulkanhänge. Nach Angaben des Tourismusamts kostet ein Tier für zwei Personen rund 12 €, und geritten wird vormittags bis in den frühen Nachmittag. Prüf die aktuellen Zeiten vor Ort, sie ändern sich je nach Saison.

Lohnt sich der Timanfaya Nationalpark mit Kindern?

Ja, gerade Kinder lieben die Vorführungen mit dem Dampf und dem Feuer. Kinder bis 6 Jahre sind frei, von 7 bis 12 Jahren zahlen sie den halben Preis. Die Busfahrt dauert rund 35 Minuten, ohne Aussteigen, was mit Kleinkindern gut machbar ist. Die Tremesana-Wanderung ist dagegen erst ab 16 Jahren möglich. Nimm Wasser, Sonnenschutz und im Winter eine Jacke gegen den Wind mit.

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